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Kassiererin bei Totus

Also nur ganz kurz. Heute habe ich erfahren, dass eine Kassiererin in dem Rieseneinkaufsladen Totus im Monat 600 Soles verdient. Sind um und bei 150 Euro, etwas weniger glaube ich. Immerhin 50 Soles mehr als jemand, der die Regale einraeumt. Und dafuer arbeiten sie 14 Stunden am Tag, aber einen haben sie dafuer auch frei..

21.10.09 04:15


Erdbeben/jetzt wirklich Huacachina

So. Also zum Erdbeben. Das soll offiziell ne Staerke von 7,9 gehabt haben. Allerdings meinte der Kerl, dass kurz nach dem Erdbeben 8,4 gesagt wurde. Nach ein paar Tagen korrigierte die Regierung das dann auf 7,9. Als er dann meinte, dass es eine internationale Regelung gaebe, dass eine jede Regierung zur Hilfe fuer die Menschen ab 8,0 verpflichtet ist, habe ich ihm das dann auch abgenommen. Also das ganze war am 15. August 2007 um 18.45, also im Dunklen passiert. Zu dem Zeitpunkt war ich grad in Ecuador mit einem Cousin unterwegs, wo dann seine Mutter ganz aufgeregt angerufen hatte, die am Strand war, und erzaehlt hat, dass fettes Erdbeben in Peru und alle Leute vom Strand wegwollten und man nicht mehr wegkommen wuerde, weil alle Strassen voll. Ja, das dazu. Zentrum soll in Pisco gewesen sein, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das nicht kurz vor der Kueste war? Auf jeden Fall gibts in der Region oefters kleine Beben, was verheerend war, weil das in der ersten 4-5 Sekunden genauso sachte losging wie sonst fuer gewoehnlich. Deshalb sind die Leute in ihren Haeusern geblieben, weil das ja eigentlich mehr oder weniger normal war. Danach wurde das dann aber richtig heftig und zwar 2:45 minuten lang. Da ich mir aber weder unter 7,9 noch unter 8,4 was vorstellen kann, habe ich mir vom Guide (aus irgendwelchen Gruenden habe ich irgwas dagegen, "Fuehrer" zu schreiben, deshalb will ich mal auf Englisch ausweichen - achja, ich bin uebrigens englisch lehrer - sagen lassen, dass er zu dem Zeitpunkt gerade in Ica war (eine Autostunde entfernt) und die Treppen von einem Hochhaus runtergegangen ist. Er meinte, er konnte nicht dran denken, rauszulaufen, weil, wenn er auf der Treppe gelaufen waere, sie mit ganzer Sicherheit runtergestuerzt waeren. Also haben sie (also er und die anderen) sich hingesetzt und sich am Gelaender festgehalten. Genau. Also sind die Leute in den Haeusern geblieben und das war eben nicht ganz so guenstig. Wobei er sagte, ich weiss naetuerlich nicht, ob das alles stimmt, aber er machte mir einen ganz vernuenftigen Eindruck, dass weniger Menschen erschlagen wurden, sondern mehr erstickt sind, weil eben extrem trockene und alte Kolonialbauten. Von der Welle habe ich ja schon berichtet. Was waere dann noch interessant zu berichten? Also er meinte, dass sich das Relief nach dem Beben geaendert haette, an einigen Stellen sei nun Wasser, wo vorher nicht und andersrum. Dass sich die Erde um 20 Zentimenter an einigen Stellen gehoben und gesenkt haette und sich beim Beben krasse Risse im Boden aufgetan haetten. Und, da weiss er aber nicht, ob er das glauben soll, einige Leute haetten berichtet, dass sie in Pisco helle Blitze nach dem Beben beobachtet haetten. Er selbst haette jede Menge Sternschnuppen beobachtet (oder was auch immer). Weiss zufaellig jemand was darueber? Hat jemand bei Frau Klietsch aufgepasst? C.C. vllt :D ?

Der Taxifahrer hatte erzaehlt, dass in Pisco von 10 Haeusern immerhin 3 stehen geblieben seien - seins nicht, er wohnet jetzt in nem Strohaus. Von der Regierung hats fuer die Fischer dann immerhin billige Kredite gegeben, fuer einige in Pisco sogar Geld (oder waren das auch nur Kredite?), dass sie sich ein Zweizimmer-haus bauen (lassen) konnten. Bloss sind die Preise nach dem Beben so extrem angestiegen (der freie Markt ), dass es dann eben nur fuer vier Waende ohne Dach gereicht haette (Steinplatten haben am naechsten Tag beispielsweise das dreifache gekostet). Da war sogar der liberale Guide der Meinung, dass fuer ein paar Wochen eine Begrenzung dieser Preise angebracht gewesen waere.

Das dazu. Am Nachmittag haben wir uns dann eine Inka Ruine angesehen, dazu will ich nun aber nicht mehr so viel schreiben. Das war ein Vorposten der Inka, um sich an das Klima dort unten zu gewoehnen, um zwei Kulturen, ich habe den Namen vergessen, zu unterwerfen. Hat auch ganz gut geklappt. Und die Ruinen sind so gebaut, dass sie den Erdbeben standhalten. Die haben das dann auch einigermassen ueberstanden das Beben 2007, schon nicht schlecht.. Am Abend hat uns der Taximann dann am Bus Richtung Ica rausgelassen. Von Ica sind wir nach Huacachina, eine Oase in der Wueste. Ist ziemlich klein der Ort, aber ziemlich schick. Von dort waren wir dann mit nem Buggy in der Wueste rumfahren, hat extrem viel Spass gemacht! Also extrem schnell die Sandduenen (hier Sand, nicht mehr Stein) hoch, dann wieder runter und um die Kurve und was nicht alles. Der Gurt hat ordentlich gezogen und der Hintern war auch nicht so ganz gluecklich, hat aber wie gesagt sehr Spass gemacht. Und zwischendurch waren wir dann Sandboarden. Zuerst im liegen, dann im Sitzen und nachher im Stehen. Hat zum Schluss auch einigermassen geklappt das Stehen.. Naja, das werd ich auf jeden Fall nochmal hinfahren! Ueber Besuch freu ich mich uebrigens Und zum Schluss gabs dann noch einen Sonnenuntergang in der Wueste. Das wars dann eigentlich aber auch schon vom Ausflug, war ja aber auch nur ein kleiner Wochenendausflug. Am naechsten Tag haben wir uns noch Ica angesehen, aber nichts besonderes und am Abend gings dann zurueck nach Lima. Im noblen Luxusbus. Auf den werde ich aber das naechste Mal verzichten, wenn wir tagsueber unterwegs sind. Fuer nachts ist der wohl aber sicherer.

In Huacachina haben wir dann noch nen Kerl kennengelernt. Der war ganz cool und meiner Meinung nach ziemlich intelligent. Hatte es mit dem Schreiben aber trotzdem nicht so, weil er mit 9 von zu Hause aus Cuszco weg war und dann in Lima auf der Strasse gewohnt hat und dann wohl nicht so haeufig in der Schule war. Hat sich wohl aber ganz gut durchgeschlagen und jetzt zieht er von hier nach dort und verkauft seine Handarbeiten. Sein Plan ists n kleines Unternehmen aufzumachen, und mit einer Touristengruppe dann ganz individuell (also 2-5 Leute, eine Gruppe von Freunden eben) durch das Land zu ziehen. Er hat uns dann auch von einigen Sachen erzaehlt, die wir unbedingt in Peru machen sollten und er weiss eben auch, wo man die Sachen guenstig bekommt und was man machen kann. Die grossen Unternehmen erzaehlen naemlich immer nur vom gleichen, womit sie Geld machen wollen. Ja.. und dann meinte er, dass wir auch mal mit ihm mitkoennten, damit er eben auch Rueckmeldung kriegt, wo er dann mit seinen Touristen am besten hinfaehrt. Bei dem will ich mich dann nochmal melden.. Das war dann der Wochenendausflug!

Sonst ist alles gut hier. Heute endlich ein ganz ruhiger Tag, ich war noch nicht aus dem Haus heute. Das tut aber ziemlich gut. Allerdings haben wir 5 neue Maedchen hier, welche auch am Wochenende hier sind. Dann sinds am Wochenende 8, aber immerhin noch besser als in der Woche und sie sind einigermassen ruhig. Der Vater ist noch fuer 8 Jahre im Knast und die Mutter wohl ziemlich schlecht mit Krebs dran.. Will mal sehen, wann ich die Fotos habe, um sie hochladen zu koennen! Und ich lasse von mir hoeren, nun brauch ich erstmal eine Pause. Muss noch meine Waesche waschen und das Bad ein wenig saeubern. Also bis dahin!

18.10.09 23:24


Paracas/Huacachina

Also wie ich ja schon geschrieben habe, waren wir letzte Woche in Paracas und Huacachina.

Am Freitagmorgen ging es hier gegen halb 6 glaube ich los. In Lima angekommen, mussten wir dann noch ein bisschen auf unseren noblen Bus warten, ging aber alles ohne Schwierigkeiten. Irgendwann gegen 12.00 Uhr sind wir dann in Paracas angekommen und haben uns auf die Suche vom Hotel gemacht. Eigentlich sollten wir abgeholt werden, aber Pusteblume. Waehrend des Wartens haben wir schon gleich das erste Angebot bekommen, um zu den Islas Ballestas und der Reserva Nacional zu fahren. Wir sind in ein Taxi eingestiegen, welches uns zum Hotel gebracht hat. Der Taxifahrer hat uns dann auch gleich ein guenstigeres Angebot gemacht, wofuer wir uns dann letztendlich entschieden haben. Weil es aber schon spaeter war und alle anderen Touristen fuer den Nachmittag schon gebucht hatten und unterwegs waren, sind wir mit dem Taxifahrer alleine losgefahren in die Reserva Nacional. Und zwar billiger als die meisten anderen Touristen in der Gruppe

Von der Reserva gibt es nicht so viel zu erzaehlen, Fotos kann man gucken! Werde aber wohl noch einige hochladen, sobald Marie ihre Kamera freigibt.. Wir waren dann eben mit dem Taxi losgefahren, Richtung Wueste. Ist schon erstaunlich anzusehen, wenn man sowas nicht kennt. Und je weiter wir reingefahren sind, desto wuestiger wurde es. Aber noch ziemlich steinig. Ab und zu hat man Leute gesehen, die mit ihrem Auto stecken geblieben sind, weil sie abkuerzen wollten. Ist nicht zu empfehlen, auch wenn man 4-Rad hat und meint mit seinem Auto alles zu schaffen. So wirklich viel gab es nicht zu sehen, abgesehen von eben der Wueste, an der ich mich nicht sattsehen konnte. Dann gab es hier und dort noch einige Fossilien auf dem Boden und man konnte sich die Kathedrale ansehen (Fotos), welche nach dem Erdbeben leider nicht mehr so spektakulaer aussieht. Das wars dann im grossen und ganzen. Achja, zwischendurch ist man auf ein paar Fischerboote inmitten der Wueste gestossen, welche durch eine Flutwelle nach dem Erdbeben dorthin getragen wurde. 2 bis 3 km landeinwaerts soll sie gegangen sein. 7-8 m hoch und kam 48 Minuten nach dem Erdbeben, wenn ich mich recht entsinne. Aber nur an dieser einen Stelle, weil an den anderen Orten der Meeresboden nicht so tief ist und sich deshalb nicht so viel Wasser gesammelt hat. An diesem Ort aber hat sie ziemlich alles weggespuelt und nur einige Leute, die rechtzeitig auf eine kleine Erhebung geklettert sind, konnten sich retten.

Am Abend haben wir uns noch das zumindest hier beruehmte Pisco angesehen, wo es aber jetzt - ich wiederhole mich - nach dem Erdbeeben nichts mehr zu sehen gibt, weil alle Kolonialbauten eingestuerzt sind. Das wars dann vom ersten Tag!

Am naechsten Morgen sind wir - natuerlich auch zu einem viel guenstigeren Preis als die meisten anderen, wir hatten sehr Glueck glaube ich; und ich glaube, die machen die Preise manchmal auch gerne dem Alter abhaengig, also soll heissen, dass den "Rucksacktouristen" nicht so viel abnehmen, einige zumindest - dann zu den Islas Ballestas gefahren. Auf dem Hinweg gab es dann - ich habe mir den Namen leider nicht merken koennen, siehe Fotos! - diese Linien an der Kueste zu sehen. Die wie Nasca Linien aussehen, aber keine sind, weil sie tiefer sind und noch irgendwie anders, ich erinnere mich nicht mehr. Aber genauso wie bei den Nasca-Linien weiss man glaube ich nicht, warum sie nicht verschwinden, weil wenn man eben in der Wueste ein Loch buddelt dieses Loch bald wieder zugeweht ist. Wobei ich mir andererseits nicht vorstellen kann, dass die Wissenschaft nicht dahinter gekommen ist. Naja. Auf jeden Fall weiss man nicht, von wem und warum die da sind. Dann gibts es verschiedene Spekulationen von den Einheimischen bis zu Japanern, die so das Stueckchen Land markiert haben, um dort wieder hin zu finden. Aber die Wahrheit ist, dass ich in dem Augenblick ein bisschen getraeumt und nicht so gut zugehoert habe. Spaeter sind wir dann bei den Inseln angekommen. Von Vegetation ist dort aber genauso viel zu sehen, wie in der Wueste. Aber unglaublich viele Voegel. Von diesen Inseln wird alle 5-8 Jahre das Guanamo abgekratzt (20-40 cm dicke Schicht) und als natuerlicher Duenger in alle Welt gekauft. Frueher, als das Meer nicht so ueberfischt war, soll es aber noch viel viel mehr Voegel gegeben haben, sodass die Schicht dort in weniger Zeit (jedes Jahr?) 1,20 m hoch gewesen sein soll. Jaja, der Liberalismus.. Nicht so schoen zu beschreiben, schoener sind die Fotos. Auf Maries Kamera muessten aber noch schoenere sein, meine macht naemlich leider nicht so die schoenste Qualitaet. Und dann hat einer von den aufmerksamen Touristen ( also das muss dann ich gewesen sein ) einen Wal gesichtet, welcher huebsche Spruenge gemacht hat. War aber leider nur ein "kleiner", aber immerhin. Nach einer Mutter haben wir dann vergebens Ausschau gehalten. Ich glaube, ich mach mal der Uebersicht halber einen neuen Eintrag.

18.10.09 22:39


Fotos!

Ich denke, ich werde Politik mal beiseite lassen, weil es einerseits nicht so wirklich in den Blog gehoert und ich sowas andererseits, wenn ueberhaupt, ausfuehrlicher, soweit mein Wissen es mir erlaubt, aufschreiben sollte, was wiederum gar nicht in den Blog gehoert.

Donnerstag war in Peru ein Feiertag und Freitag der Kindergarten geschlossen, sodass Marie und ich das lange Wochenende genutzt haben und von Donnerstag bis Samstag (Sonntag mussten wir aufgrund eines Gottesdienstes in Lima wieder hier sein) ein wenig Peru ausserhalb von Lima kennengelernt haben. Hat sich sehr gelohnt!

Von Donnerstag- und Freitagmorgen habe ich jetzt einige Fotos hochgeladen, die ich mit meiner Kamera gemacht habe. Andere von den anderen Tagen werde ich morgen oder die naechsten Tage hochladen, weil die Fotos auf Maries Kamera sind, weil wir nicht immer beide mitnehmen wollten. Fotos gibts von der Reserva National de Parcas (son Naturschutzgebiet inmitten der Wueste oO) und von den Islas Ballestas (da, wo man den beruehmten Guano-Duenger findet!). Ein paar Worte zu der Reise mache ich dann auch die naechsten Tage. Jetzt will ich erstmal ein wenig Schlaf nachholen, moeglichst bis morgen frueh um 6, weil da das Geschrei im Haus wieder losgeht =/ !

12.10.09 03:44


Nachtrag, Armut

Manchmal frage ich mich aber wirklich, ob die Leute hier denn wirklich arm sind. Also wenn man mal Bildung und medizinische Versorgung rausnimmt. Sie haben zwar ein ziemlich klappriges Haus oder eher Huette, oftmals keine Daecher oder irgendwelche schlecht geflickten Waende, wie man es auf den Fotos vielleicht sehen kann. Aber das scheint die Leute hier meiner Meinung nach bisher nicht sehr zu stoeren. Sicher wuerden sie liebend gern auch in anderen Haeusern wohnen, aber sie haben sich ganz hierran gewoehnt, daran dass es kein warmes Wasser gibt oder in anderen Orten daran, dass es keinen Strom gibt. Die Kinder haben einige Spielzeuge und Puppen, sie scheinen hier doch ueber dem Existenzminimum zu leben und lachen und scheinen zufrieden. – Wenn man, wie gesagt, von der medizinischen Versorgung absieht, fuer welche die Betroffenen oft kein Geld haben und verzweifeln.

Wenn man durch die Strassen geht, gibt es manchmal was sehr erstaunliches zu sehen. Ein ganz klappriges Haus oder besser eine Huette, die nicht sehr viel hoeher ist als man selbst und ungefaehr 25 qm gross, hat aber eine gut aussehende und funktionierende Satellitenschuessel auf dem „Dach“. Heute im Kindergarten wurde der Fruehlingsanfang gefeiert. Da haben die Eltern von denen, die konnten, jede Menge Suessigkeiten mitgebracht und auch sonst hat jedes Kind meistens immer einen relativ teuren Joghurt. Ich frage mich wirklich wie das sein kann, wenn es hier auf der Strasse doch so aussieht, wie es aussieht. Aber diese beiden Sachen sind nun wirklich nicht noetig zum Leben.

Aber wie dem auch sei, meiner Meinung nach sind die Menschen trotzdem extrem arm. Und zwar nicht (nur), weil sie in solchen Huetten leben, sondern weil man nebenan in den reichen Viertel den pursten Luxus sieht und kennt. In dieser Relation sind sie alle extrem arm (und dazu kommt natuerlich, dass eben auch hier mal Leute mit mehr, mit weniger oder mit keinem Geld gibt. Und wenn jemand ernst krank wird, ist das fuer die wirklich ein grosses Problem. Aber darauf wollte ich nicht hinaus).

Und genau das gleiche passiert leider in Deutschland und droht weiter zu passieren. Ein, wie ich finde, sehr schoenes Interview von tagesschau.de dazu, das bitte dringend ansehen!: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/interviewrolandzieschank100.html Also ich glaube, es tut nicht Not, noch was dazu zu sagen! Danke fuer die Aufmerksamkeit, entschuldigt, dass es das Thema verfehlt und wenn es das naechste Mal etwas interessantes von mir zu melden gibt, dann melde ich mich!

26.9.09 02:02


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